Private Internetseite von Elke und Dieter Ahlers
 
 
Wohnmobilseite
... und Kurzurlaub mit dem Wohnmobil
 
 

Das war unser Erster

Eigentlich wollten wir uns nur mal so auf dem Wohnmobilmarkt umsehen. Wir hatten geplant, uns für unsere für 2011 geplante Lofotentour ein Wohnmobil zu leihen. Bei einem Wohnmobilhändler auf seiner Hausmesse stand er dann.In 10 Jahre gerade mal (nachweislich) 18000 KM gefahren und keine unangenehmen Gerüche im Innenraum. Meine Frau sagte gleich, das ist er. Die Aufteilung entsprach unseren Vorstellungen und der Zustand war sehr gut.Verschleißspuren waren keine da, es wurde ja auch selten benutzt. Geplant war so ein gebrauchtes Wohnmobil ja eigentlich viel später. Aber mache Dinge kommen einfach anders als man denkt. Es musste also für die Lofoten-Tour 2011 kein Wohnmobil gemietet werden. Was ich bisher verändert habe ist folgendes:Die Leistung wurde auf ca. 154 PS durch Chip-Tuning angehoben. Diese Leistungssteigerung halte ich persönlich für notwendig. Nicht um zu rasen, sondern um nicht an Bergen zum Hindernis zu werden. Zu oft sieht man Wohnmobile, die von LKW`s überholt werden.Dann wurde die hintere Sitzgruppe als großes Bett umgebaut. Jetzt haben wir zwei Betten mit 210x130. So entsprach das Wohnmobil unseren Vorstellungen. Eine Sitzgruppe und zwei große Betten und es muss abends nichts umgebaut werden.Des Weiteren wurde das Fahrzeug von 3.85 Tonnen auf 3.5 Tonnen zlGGewicht abgelastet. Der Grund dafür ist das Überholverbot für LKW`S. Nachteil dieser Aktion ist die Tatsache, dass , nur noch 350 KG Zuladung zur Verfügung stehen.Weiter wurde das TV und der Receiver durch Strom sparende Geräte ersetzt. Somit ist es möglich, dass wir mit den beiden 90Ah Batterien Tage lang ohne fremden Strom auskommen. Die Kollektoren produzieren mehr als wir verbrauchen. Als Navigationssytem habe ich kein Car-PC installiert. Der PC hat kein Lüfter und keine rotierende Festplatte. Auf dem PC läuft die Straßenroutingsoftware Mape-Guide und TTQV. In letzteres sind in einer Datebank mehrer Tausend Campingplätze bzw. Stellplätze abgespeichert.Weitere Kleinigkeite sind: Neue Rückwärtskamera, Leichteren Fahrradträger,DVBT-Antenne.Da das Wohnmobil von unten sehr gepflegt war, habe ich gleich eine Unterboden- bzw. Hohlraum-Konservierung mit Wachs machen lassen. Mit dem robusten 2.8JTD Motor von Fiat könnte es sein, dass das Wohnmobil nun noch 20 Jahre hält


Und das der Zweite

Eigentlich wollten wir auf dem Rückweg von Roermond nur mal sehen was es so an Neuigkeiten auf der Messe in Düsseldorf gibt. Das sollte man nicht tun, denn auf dem Rückweg waren wir Besitzer eines neuen Wohnmobils zumindest auf dem Papier. Ein anderes Wohnmobil war eigentlich erst zwei Jahre später geplant.Das erste Wohnmobil hätte wahrscheinliche noch lange gehalten aber die Entwicklung von 25 Jahren ist nicht zu übersehen. Auf der Messe wurden mehrere Hersteller besucht. Was ist feststellen musste war, die technischen Angaben stimmen oft nicht. Da steht dann z.B. Hubbettlänge ist 195 cm. und wenn man dann nachmisst ist es gerade mal 190 cm. Bei meiner Größe von 193cm ist das ein K.O. Kriterium. Ein weiterer Punkt ist das Fahrzeuggewicht und keine Holz mehr im Aufbau. Diese Punkte wurden von LMC alle erfüllt. Als wir in den LMC-Breezer einstiegen war es gleich so ,,Der ist es,, Ausgeliefert sollte das Fahrzeug laut Hersteller 03/2014 Um die Jahreswende 2014 wurden aber noch nachträglich drei Dinge geordert. Ein 120 Liter Tank, Faltstores im Fahrerhaus und der 148 PS Motor. Es war also noch früh genug sodass wird das Wohnmobil 03/2014 in Empfang nehmen konnten. Von LMC bekommt man ein Gewichtszertifikat wobei das Fahrzeug am Ende der Produktion mit allen Zusätzen gewogen wird. Der Breezer hat ein Leergewicht von 2870 KG und es kommen dann noch 242 Kg für Fahrer, Wasser,Treibstoff usw. hinzu. Es bleibt also immer noch eine effektive Zuladung von 388 KG. Nach den ersten Wochenende Ausflügen konnte man sagen das sich alle Erwartungen erfüllt haben. Das Fahrverhalten ist mit dem vorherigem nicht vergleichbar. Der Motor hat wesentlich mehr Leistung und ist sparsamer. Die gesamte Geräuschkulisse ist niedriger und die autom. Sat-Schüssel sowie der Tempomat tragen auch noch ihr Teil hinzu.