Kroatien 2017
 
 

Kroatien 2017

 

07.05.17

Wie bereits in den vergangenen Jahren machen wir uns wieder auf den Weg in unser Lieblingsurlaubsland Kroatien. Wir kommen gut voran und übernachten auf einem einfachen Stellplatz in Altenmarkt (bei Passau) mit Blick aufs weite Land an einem Waldrand gelegen. Die Gaststätte ist geschlossen und es sieht alles etwas verwittert aus. Aber für eine Nacht geht es. Abends kommt eine Frau zum Kassieren. Es kostet 6,- € für eine Nacht.

 

08.05.17

Heute fahren wir weiter, durchqueren Österreich und Slowenien und fahren auf der Autobahn weiter in Kroatien bis zum uns bereits bekannten CP Seline Pisak bei Starigrad. Regen und Wind wechseln sich ab. Wir haben 17°.


 

09.05.17

Wir gehen ins Dorf und kaufen einige frische Lebensmittel. Leider ist der Strudel schon ausverkauft. Hier ist sonst noch nichts los. Die Restaurants sind geschlossen. Es ist halt Vorsaison.

 

10.05.17

Wir fahren weiter nach Split zum CP Strobec. Auf dem Weg dorthin kaufen wir erst mal richtig (kroatische Spezialitäten wie Radler und Cevapcici) beim Konzum in Split ein. Am Campingplatz angekommen stellen wir fest, dass dieser schon gut belegt ist. Wir finden einen Platz in der dritten Reihe mit Blick aufs Meer (Nr. 112). Auf dem Platz wird noch gebaut, ein neues SPA-Center mit Pools. Das bedeutet Baulärm, aber an unserem Platz bekommen wir davon nicht so viel mit. Am Strand sind mehrere große Haufen mit Kies, der wohl mit der Zeit dort verteilt werden soll. Dieses Phänomen finden wir auch an einigen späteren Campingplatzen vor. Sieht halt nicht so schön aus. Aber wie gesagt, es ist ja noch Vorsaison. Heute scheint die Sonne bei 18°.


 

11.05.17

Wir erkunden die nähere Umgebung zu Fuß und ansonsten ruhen wir uns am Wohnmobil aus.

 

12.05.17

Heute fahren wir mit dem Bus nach Split. Die Altstadt gefällt uns sehr gut, ähnlich wie Trogir, nur größer. Sowohl der Diokletianpalast als auch die Hafenpromenade sind sehenswert. Natürlich gibt es auch einen Markt, einen extra Fischmarkt und viele Restaurants. Wir kehren in eine Pizzeria ein und essen dort eine leckere Pizza. Die Busfahrt zurück ist etwas anstrengend, da der Bus proppevoll ist und wir die ganze Zeit stehen müssen.





 

13.05.17

Wir machen uns auf den Weg zum CP Adriatic in Primosten. Der Platz ist groß, bewaldet und kaum belegt. Wir finden einen von möglichen drei Stellplätzen mit TV-Empfang (Nr. 272) mit Blick aufs Meer.


 

14.05.17

Heute ist Muttertag. Ich freue mich über die mitgegebenen Geschenke der Kinder, ansonsten chillen wir in der Sonne.

15.05.17

Wir fahren weiter zum CP Jasenovo, verpassen aber die Einfahrt und kaufen erst mal in der Plodine in Sibenik ein. Dann entscheiden wir uns für den CP Solaris in der Nähe,  den wir schon kennen. Wir ergattern einen Platz in der ersten Reihe (Nr. 32) und können unser Glück kaum fassen, da wir ja nur den ACSI-Preis zahlen müssen. Die Sonne scheint und wir sind sehr zufrieden. Unsere Nachbarn sind Österreicher, die wir schon vor 2 Jahren kennengelernt haben. Sie belegen in der Vorsaison jedes Jahr den selben Platz und bleiben für einige Wochen dort, wie viele andere auch. Wir sehen schon viele braun gebrannte Urlauber und nach den Aussagen unserer Nachbarn ist das Wetter um diese Zeit immer sehr sonnig.





16.05.17

Wir ruhen uns bei herrlichem Wetter aus und Dieter unternimmt seine erste Bootstour. Abend gehen wir ins Restaurant Sibinium des CP Solaris essen. Die haben die Preise ganz schön angehoben und der Geschmack war mittelmäßig. Cevapcici (90 Kn) und Schnitzel (105 Kn) nur jeweils mit Pommes ohne Salat oder Gemüse. Auch der Supermarkt war recht teuer, z.B. Erdbeeren oder Radler fast doppelt so teuer wie in der Plodine. Gut, dass wir nur Brot brauchten.





 

17./18./19.17

Wir machen drei Tage lang nichts Besonderes, chillen einfach und genießen das Leben. Abends machen wir Spaziergänge entlang der Promenade. Dort gibt es weitere Restaurants, eine Bar in einem Piratenschiff, eine Eis- und Candybar und eine Minigolfbahn, die wie eine Pirateninsel gestaltet ist.

 

20.05.17

Dieter hat heute Geburtstag. Morgens werden schon die mitgegebenen Geschenke der Kinder ausgepackt. Dann fahren wir weiter auf die Insel Murter, dort zum CP Jezera Village bei Tisno. Dort ist noch nicht viel los. Wir haben einen Stellplatz direkt am Wasser. Ist zwar nicht schlecht, aber wir würden hier nicht mehrere Tage bleiben wollen, irgendwie nicht gemütlich. Nachmittags verputzen wir kroatische Backwaren und abends gehen wir ins Restaurant des CP, welches kaum frequentiert ist. Wir bestellen eine Grillplatte für 2 Personen für 190 Kn, lecker und ausreichend.

 



21.05.17

Nachts kam Wind auf und morgens regnet es. Im Laufe des Tages kommt die Sonne raus und wir bleiben im und am Wohnmobil.

 

22.05.17

Wir fahren weiter zum CP Dalmacija auf Murter und bekommen einen Platz (Nr. 02) direkt am Wasser, zwar kein ACSI, kostet ohne Strom 25,50 €, ist aber für uns ok. Ein Ruderclub aus Köln hat sich neben uns einquartiert. Jeden Morgen machen sie sich auf für eine Tour rund um die Insel. Es weht eine leichte Brise und wir haben 25°.




23.05.17

Wir ruhen uns aus und nachmittags machen wir einen langen Spaziergang rund um den Campingplatz. So kann man es aushalten.





 

24.05.17

Wir fahren weiter und besichtigen das Autocamp Kalebic, nachdem wir in Vodice in der Plodine unsere Vorräte aufgefüllt haben. Der Platz gefällt uns nicht, etwas verwahrlost. Es gibt viele Angler und freilaufende große Hunde. Deshalb machen wir uns auf den Weg zum Camp Roko, verpassen jedoch die Einfahrt und landen schließlich auf dem CP Oaza Mira, den wir bereits kennen. Wir ergattern den Platz 515 mit Blick aufs Meer und haben sogar TV-Empfang, was auf diesem Campingplatz sehr schwierig ist. Abends gehen wir ins Dorf essen, lecker Pizza bei Ivan. Dort ist richtig viel los und wir bezahlen für 2 Pizzas und Getränke 140 Kn.





 

25.05.17

Es ist etwas windig und wir lassen es langsam angehen. Wir laufen um den CP herum mit tollen Ausblicken auf Meer. Auch auf diesem CP werden die Hütten immer mehr. Nachmittags laufen wir in die andere Richtung zur Bar/Pizzeria Rapa Nui an einer schönen Bucht. Sieht allerdings verwahrlost und geschlossen aus. Etwas weiter wird ein weiteres Hüttendorf aus dem Boden gestampft.

 

26.05.17

Dieter bringt heute mal wieder sein Kanu ins Wasser, kommt aber bald wieder. Es ist noch etwas windig und sein Arm tut von der Anstrengung weh. Abends gehen wir wieder bei Ivan essen.

 

27.05.17

Es geht wieder weiter. Zuerst fahren wir zur Plodine in Biograd einkaufen und kaufen eine neue Internetkarte bei der Ina-Tankstelle. Dann landen wir auf dem CP Soline. Wir bekommen einen Platz in der 2. Reihe mit Blick auf Meer (Nr. 44) und haben dort auch TV-Empfang.


 

28.05.17

Wir machen einen langen Spaziergang entlang des Meeres nach Biograd und essen dort an der Promenade eine Fleischplatte. Auf dem Rückweg will ich Postkarten bei einem Kiosk kaufen, der jedoch in der Zwischenzeit geschlossen hat.

 

29.05.17

Wir chillen tagsüber. Zwischendurch hilft Dieter einem holländischen Paar, seinen Wohnwagen um 180° zu drehen, weil sich das ältere Paar sehr damit quälte. Sie waren körperlich etwas eingeschränkt und hatten keinen Mover. Abends bekam ich von der Frau den Tipp nicht den Sonnenuntergang direkt, sondern die Stimmung danach zu fotografieren. Ich finde, das war ein guter Ratschlag.


 

30.05.17

Heute gehen wir wieder nach Biograd und essen dort einen Eisbecher an der Promenade. Danach konnte ich es mir nicht verkneifen, extra in die Eisdiele zu gehen, um zu sagen, dass wir seit Jahren die besten Eisbecher, die wir je gegessen haben, bei ihnen bekommen hatten. Sie haben sich natürlich gefreut. Abends haben wir das Restaurant auf dem CP ausprobiert. Auch dort waren wir sehr zufrieden, gut und günstig. Für Schnitzel bzw. Rumpsteak, jeweils mit Pommes und Broccoli haben zusammen 145 Kn gezahlt.

 

31.05.17

Wir fahren weiter zum CP Adriasol in Novigrad. Es war eine endlose Gurkerei auf einer schmalen Straße um eine Bucht herum. Der Platz liegt zwar am Wasser, aber nicht am Meer und dann ist auch noch die Schranke geschlossen und wir kommen nicht auf den Platz, da wir um 11.30 Uhr dort ankommen und die Rezeption nur von 7.00 – 11.00 Uhr besetzt ist. Also den ganzen Weg zurück und weiter auf die Insel Pag zum CP Simuni. Wir ergattern den letzten freien Platz auf der so genannten Punta direkt am Meer, super klasse schön.

 

01.06.17

Heute genießen wir das ruhige Ambiente. Abends wollen wir gegen 22.30 Uhr ins Bett und werden durch lautes Knallen am Schlafen gehindert. Wir gehen raus, um zu gucken was los ist und sehen ein bombastisches Feuerwerk. Später erfahren wir, dass das zum kostenlosen Unterhaltungsprogramm des Campingplatzes gehört und alle 14 Tage stattfindet.





 

02.06.17

Heute fällt eine Horde junger Leute ein und besetzt den Strand direkt vor unserem Womo. Es handelt sich um schätzungsweise 100 Menschen, die hier den Aufenthalt mit einem Beachfootballturnier, welches direkt nebenan stattfindet, verbinden. Zudem wird noch eine Musikanlage mit Riesenboxen aufgebaut und laute Musik schallt über den Platz. Die „Zaungäste“ scheinen der verschiedenen Sprachen nach aus mehreren Ländern zu kommen und haben einen Riesenspaß, im Gegensatz zu uns. Deshalb wechseln wir den Stellplatz und ziehen auf die Nr. 2064, wo wir unsere Ruhe haben. Wir beobachten, dass auch mehrere unserer Nachbarn sich einen anderen Platz suchen.

Durch den Platzwechsel sind wir immerhin in der Nähe des besten Sanitärgebäudes des CP gelandet. Das Sanitärgebäude in der Nähe des Strandes ist schon älter mit nur 2 Duschen und wirkt etwas ramponiert. Abends gehen wir in der Pizzeria des CP essen.


 

03.06.17

Wir fahren weiter zum CP Strasko auf Pag. Fast alle Plätze sind wegen der Pfingstferien reserviert, aber wir finden noch einen Platz zwar ohne TV-Empfang aber noch mit einem kleinen Blick aufs Meer. Es gibt zwar Sat-Anschlüsse, aber mit veralteten Buchsen, so dass uns unser Kabel auch nichts nutzt. Der CP ist wunderschön angelegt mit viel Grün und Blumen und bietet ein vielfältiges Unterhaltungsprogramm (für den der das möchte).


 

04.06.17

Am nächsten Tag gehen wir noch mal über den Platz und finden einen leeren Platz, der erst in 2 Tagen reserviert ist. Deshalb ziehen wir in die erste Reihe um. Ein junges Paar hatte die gleiche Idee, bekam versehentlich auch unseren Platz zugewiesen. Da wir aber schneller umgezogen sind, koennen wir dort bleiben. Die jungen Leute koennen dann den Platz nebenan belegen. Abends gehen wir ins Restaurant des CP essen, lecker und preiswert.





 

05.07.17

Wir genießen die Sonne und baden im Meer. Weil für die nächsten Tage laut Wetterbericht eine Bora aufzieht, entschließen wir uns, die Insel wieder zu verlassen, zumal wir auf unserem jetzigen Stellplatz auch keinen TV-Empfang haben. Wir wollen deshalb mit der Fähre wieder übersetzen und ein Stück die Küste hochfahren, bevor die Bora einfällt.

 

06.06.27

Wir nehmen die Fähre um 10.30 Uhr aufs Festland. Der angepeilte CP Punta Povile ist rustikal aber ok. Leider sind die Stellplätze trotz oder gerade wegen der offenen Lage mit Blick aufs Meer nicht Bora geeignet, weshalb wir weiter fahren. Der nächste CP Selce gefällt uns nicht. Die Plätze in erster Reihe sind durch einen Zaun und Bäume vom Strand abgetrennt. Deshalb entscheiden wir uns, weiterzufahren zum CP Pineta Umag in Istrien, den wir schon kennen. Das Navi hat uns eine tolle Route errechnet und zwar über Slowenien. Wir merken das erst an der Grenze und wollen nicht wieder umkehren. Ansonsten hätten quer durch Istrien durchs Gebirge fahren müssen, was wir auch nicht so toll finden. Also quer durch Slowenien mit der Angst auf die Autobahn zu gelangen, da wir keine Vignette haben und abends kommen wir um 18.00 Uhr endlich am CP an. Dann dauert es noch eine Stunde, bis wir einen passenden Platz finden in der Nähe des Leuchtturms, der auch TV-Empfang hat.








 

07.06.17

Heute morgen sieht Dieter die primitiven Duschen und latscht frühmorgens mit Schlafanzug am Hafen entlang auf den anderen Teil des Campingplatzes, um zu duschen. Ich ziehe es vor, im Womo zu duschen. Nebenan, bzw. vor uns in der ersten Reihe stehen zwei Wohnmobile, deren Besitzer wohl befreundet sind und die beide einen Hund dabei haben. Diese Hunde kläffen jeden Menschen und jeden Hund, der vorbeigehen an und die Besitzer tun nichts dagegen. Wir haben nichts gegen Hunde, aber wenn gefühlt alle 5 Minuten das Gebelle losgeht und die Besitzer nicht in der Lage sind, die Hunde zu beruhigen, geht das schon auf die Nerven. Einmal hörten wir nur wie zu den Hunden gesagt wurde: “Jetzt ist aber Ruhe, alle beide“, was die natürlich nicht verstanden haben. Wir verstehen auch nicht, dass man sich dann direkt an den Durchgangsweg stellen muss, wo alle paar Minuten jemand vorbeigeht.

 

08.06.17

Die Hunde gehen uns immer mehr auf die Nerven, obwohl die schlechte Erziehung ja auf die Besitzer zurückgeht. Dieter fährt mit dem Fahrrad zum nächsten CP Veli Joce in der Nähe und findet ihn ok. Er reserviert für die nächsten Tage dort einen Platz für uns.

 

09.06.17

Heute geht es weiter zum CP Veli Joce in Savurdrija. Wir haben einen tollen Platz und die Lage ist so phantastisch und die Sicht so klar, dass wir bis zu den Alpen gucken können. Leider verknackst Dieter sich beim Aussteigen seinen rechten Fuß an einer Wasserablassvorrichtung im Boden, die auf den ersten Blick nicht sichtbar ist. Ich versorge ihn mit Arnica und Kühlelementen, jetzt ist Schonung angesagt. Ich habe schon Angst, dass er vielleicht nicht zurückfahren kann. Abends verabschiedet sich unsere SAT-Anlage. Dieter probiert alles mögliche aus, kann den Fehler aber nicht beheben.







 

10.06.17

Dieters Fuß geht es Gott sei Dank wieder besser und abends laufen wir zum Hafen, wo wir in einem der vielen Restaurants einkehren. Mein Mixed Grill schmeckt mir nicht so gut und Dieters Rumpsteak ist zäh. Wahrscheinlich sind wir nach so langer Zeit die kroatische Küche leid. Auf dem Rückweg zum Campingplatz sehen wir Delphine im Meer schwimmen. Ein tolles Erlebnis.

 

11.06.17

Wir beschließen Kroatien zu verlassen und langsam Richtung Bad Kissingen zu fahren. Unterwegs wollen wir 2 Tage in Bamberg bleiben. Wir fahren morgens um 10.00 Uhr los und sind um 17.15 Uhr in Übersee am Chiemsee auf dem Stellplatz des Bauern Steiner. Vor der deutschen Grenze standen wir über eine Stunde im Stau, da dort kontrolliert wurde.

 

12.06.17

Heute fahren wir nach Bamberg und ergattern den letzten Stellplatz auf dem dortigen Wohnmobilstellplatz. Nachmittags gehen wir in die Stadt, ein endlos langer Weg von ca. 30 Minuten und kommen schlapp aber mit Einkaufsschnäppchen wieder zurück.

 

13.06.17

Dieter fährt morgens mit dem Fahrrad los, um Ersatzteile für die SAT-Anlage zu kaufen. Leider bringt ein Software-Update und ein neues LNB nicht die gewünschte Wirkung, der Fernseher bleibt aus. Wir machen anschließend noch mal einen Gang in die Stadt und entdecken zum Vortag, wo wir eher in der Shopping-Meile unterwegs waren die eigentliche Altstadt, die uns sehr gut gefällt. Wir genießen die fränkische Küche, sind aber bald fußkrank und wollen nur noch ins Womo zurück.

 

14.06.17

Heute kommen wir in Bad Kissingen an. Hier wollen wir, wie jedes Jahr die Messe Abenteuer Allrad besuchen. Außerdem verbringen wir immer mehrere Tage mit unseren Freunden auf dem Campinggelände eine schöne Zeit. Um 11.30 Uhr ist der Platz schon halb voll. Der von uns bevorzugte Platz ist leider besetzt und wir müssen ausweichen. Wir markieren, wie viele andere, ein großes Gebiet um uns herum mit Flatterband ab. Immerhin erwarten wir noch 10 Fahrzeuge. Abends trudeln die ersten Freunde ein.

 

15./16.06.17

Die nächsten Tage verbringen wir mit Chillen und Grillen. Außerdem gehören immer die täglichen Gänge über das Campinggelände dazu, wo hauptsächliche viele Allradfahrzeuge in jeglicher Größe zu sehen sind. Dann kommen Erinnerungen hoch, als wir selber noch mit unserem selbst umgebauten Santana unterwegs waren. Das war auch eine schöne Zeit, aber heute schätzen wir die Bequemlichkeit unseres Wohnmobils.

 




17.06.17

Dieter fährt heute mit dem Shuttlebus und mehreren Freunden auf die Messe. Wir Frauen gehen wie jedes Jahr in die Stadt zum shoppen, gucken und essen.

 

18.06.17

Heute geht es wieder nach Hause. Nachmittags kommen wir in Beckum nach langer Abwesenheit wieder an. Wir hatten einen schönen Urlaub und freuen uns wieder unsere Familie zu sehen.

 

 

 

 
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